
Angels and Demons
OneTouchBeschreibung
Er lässt sich sowohl auf dem Handy als auch am Desktop spielen und ist unter anderem mit den Katalog-Tags Scatter Symbol und Autoplay versehen.
Der maximale Gewinn von 3000x ist eine Obergrenze, die nur durch eine seltene Kombination erreicht wird. Deshalb eignet er sich eher als theoretische Grenze und nicht als Maßstab für die Planung einer Spielsession. Ein Gewinn dieser Größe entspräche dem 3000-fachen des Einsatzes, also zum Beispiel 3000 Einheiten bei einem Einsatz von 1 Einheit. Die maximale Gewinnhöhe hilft dabei einzuschätzen, wie groß ein einzelnes Ergebnis im Verhältnis zum Einsatz werden kann. Da das Tag Scatter Symbol auf Outcomes verweist, die durch Scatter ausgelöst werden, und Autoplay die Runden automatisch laufen lässt, empfiehlt es sich, vorab ein Budget und eine Anzahl an Runden festzulegen. Weitere Spiele dieses Studios finden Sie in der OneTouch-Sammlung, und die Slot-Übersicht bietet weitere Alternativen.
Spielinformationen
| Anbieter | OneTouch |
|---|---|
| Typ | Spielautomat |
| Maximaler Gewinn | 3.000× Einsatz |
| Funktionen | Scatter Symbol, Autoplay |
| Mobil | Ja |
| Kostenlose Demo | Nein |
Spielregeln
Angels and Demons ist ein Spielautomat entwickelt von OneTouch. Runden werden auf den Servern von OneTouch ausgeführt; JOKR zeichnet jeden Einsatz und jedes Ergebnis in Ihrem Kontoverlauf auf.
der maximale Gewinn beträgt das 3.000-fache des Einsatzes.
Einsätze werden pro Spin innerhalb der im Spiel angezeigten Grenzen platziert. Die Ergebnisse werden vom zertifizierten Zufallszahlengenerator des Anbieters erzeugt.
Vollständige Regeln und Auszahlungstabelle sind im Spiel verfügbar. Allgemeine Bedingungen für alle Spiele finden Sie auf den Seiten Spielregeln und Fairness & RNG.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist der maximale Gewinn bei Angels and Demons?
Der maximale Gewinn beträgt das 3000-fache des Einsatzes.
Lässt sich Angels and Demons auf dem Handy spielen?
Ja, das Spiel ist auf dem Handy spielbar. Eine kostenlose Demo wird nicht angeboten.



